Über mich

Über

LebensRäume

Als ausgebildete Trauerbegleiterin unterstütze ich einfühlsam bei Wohnungsberäumungen, der Sichtung und Sicherung von Dokumenten und Wertgegenständen. Durch meine individuelle Beratung helfe ich dabei, Lebensräume behutsam zu gestalten und zu bewahren.

Über mich

Simone Werner

Mein Weg, meine Erfahrungen, mein Ziel

Hallo, ich bin Simone Werner und gebürtige Leipzigerin. Mein Lebensweg hat mich über mehrere Jahre nach Kanada und in die Schweiz geführt. In meinem gelernten Beruf als Hotelfachfrau habe ich die Welt bereist und viele Erfahrungen mitgebracht. Von der Pike auf habe ich mich von der Rezeption bis zur Direktion hochgearbeitet.


Ordnung und Organisation waren dabei immer ein großer Teil, denn reibungslose Abläufe sind nur dadurch zu erreichen.  Als ich aus der Hotellerie ausschied und mich aus familiären Gründen einem regulären Wochenrhythmus angepasst habe, kam mir dies immer wieder zugute. Muster erkennen, Platz schaffen und Abläufe optimieren macht mir große Freude und die Ordnung kommt damit fast von allein.

Lichtblicke in der Trauer

Ich habe vier Monate gebraucht. An Abenden, Wochenenden und Feiertagen. Anfragen über Kleinanzeigen beantworten, Termine machen, Übergaben organisieren. Als alleinerziehende Mutter auch immer ein Balanceakt.

Am Ende habe ich eine kleine Truhe behalten. Diese ist gefüllt mit Fotos und einigen Erinnerungsstücken, die ich mir gern anschaue. Eine Schatulle, die den Lebensweg meines Vaters beinhaltet und damit sein Lebenserbe.

In meiner Familie gab es noch mehrere Schicksalsschläge, die immer die gleiche Herausforderung boten: was tun mit den LebensRäumen, wenn das Leben geendet hat? Ich habe gesehen, wie schwer das Erbe manchmal ist und wie knapp die Zeit. Da möchte ich helfen und Entlastung schaffen, denn ich kann mit klarem Auge auf all die Dinge zugehen, die ein Angehöriger verschwommen mit den Augen der Erinnerung sieht.

Warum möchte ich Menschen in Trauerphasen begleiten?

In den letzten Jahren gab es auch in meinem Leben Schicksalsschläge. Nach dem plötzlichen Tod meines Vaters stand ich vor der schier endlosen Aufgabe alles zu sichten, zu sortieren, zu räumen. Mein Vater war ein Bastler und sein Keller voll mit Maschinen und Werkzeugen. Dazu kam der Garten. Wohin mit all den Dingen, die einmal das Leben eines geliebten Menschen waren? Um welche sich dieser Mensch gesorgt hat, diese gepflegt hat und nun soll das in den Müll? Das fühlte sich alles falsch an.

Aber beginnen musste ich. Irgendwo. Also ging ich Schritt für Schritt. Jede Schublade eine Reise, jedes Album ein Kaninchenloch. Es hat so lange gedauert und hat so viel Energie verschlungen. Stück für Stück habe ich jedes Möbelstück verkauft, verschenkt oder gespendet. 

Ein neuer Weg

Ich habe mich dann dazu entschieden eine Weiterbildung zum Trauerbegleiter zu absolvieren, um Menschen in diesen sensiblen Phasen kompetent unterstützen zu können. Trauer braucht Raum, braucht Lebensräume, um sich verwandeln zu können in Erinnerungen an das Leben mit dem Verstorbenen.

Gern würde ich auch Ihnen dabei helfen. Lassen Sie uns sprechen. 

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Annie Monaco

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Lise Mason

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